
Das Ende - in Berlin
Die Reise des Wissenschaftszugs ist zu Ende. Und was kommt jetzt?

Fast Endstation!
Das Wissen um die Zukunft ist unters Volk gebracht. Jedenfalls unter das Volk, das sich auf 63 Bahnhöfen in ganz Deutschland in den Wissenschaftszug der Max-Planck-Gesellschaft begeben hat.

Wiesbaden, das Zahlenparadies
Die hessische Landeshauptstadt hat nicht für die Erholung einiges zu bieten, sondern auch für die Freunde der Statistik.

Wissenschaft zum Anfassen in Wolfsburg
Heutzutage gibt es in naturwissenschaftlichen Ausstellungen oft Erklärungen auf Tafeln, Anschauliches hinter Glas und Interaktives - gerne auch als “Wissenschaft zum Anfassen” betitelt. Ein gutes Prinzip.

Eine neue Heimat für einen Walpenis
Er ist 1,27 Meter lang, besteht aus getrockneter Haut und Gewebe und ist stolze 200 Jahre alt: ein Walpenis, der in dieser Woche eine neue Heimat bekommen hat - im geplanten Naturkundlichen Universitätsmuseum in Halle. Die Meldung ist eigentlich nicht sehr spektakulär, gibt es allein an der Universität Halle bereits zwei weitere Walruten. Doch es [...]

Der Tod in Kassel
Heute einen Tag nach der Sendung gibt es Veranstaltungstipps der besonders gruseligen Sorte. Aber dafür war am Wochenende auch Halloween. Da gibts ja auch genügend Un…Tote…

W wie Warnemünde
Die Rostocker Uni ist ja ziemlich berühmt, aber dass auch Warnemünde ein Wissenschaftsstandort ist, muss immer noch mal betont werden. Machen wir natürlich gern!

Weltuntergangshysterie!!!
Sogar Luther hat mehrere Weltuntergänge vorhergesagt, mit Datum, aber als dann drei der Katastrophentage vorübergingen ohne das leiseste Anzeichen der Apokalypse, da hat er es aufgegeben.

Bremerhaven, Humboldt und grüne Segel
Alexander von Humboldt ist ja unser Charles Darwin! Er war Naturforscher, Weltreisender und Humanist. Was hat er mit Bremerhaven, der nächsten Zugstation, zu tun?

Fotogene Forschung
Mit diesem Foto haben Jürgen Berger und Mahendra Sonawane den 1. Platz beim Wettbewerb “Bilder der Forschung 2009 ” gewonnen. Aber was haben sie da fotografiert?

Es kam anders
Keine große Staubwolke entstand, als gestern ein mehr als zwei Tonnen schweres Raketenteil und die Raumsonde LCROSS in den Mondkrater Cabeus einschlugen.

Aufruhr beim Mann im Mond
Heute um circa 13.30 Uhr schlägt auf dem Mond eine Raketenstufe und ein Satellit ein, weil Forscher die Existenz von Wasser auf dem Mond beweisen wollen.


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